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Impressionen und Sehenswertes aus Lissabon - (Belém),

vorbei an dem schönen Aussichtspunkt 'Santa Luzia', der einen tollen Blick über die 'Alfama' dem Altstadtviertel zum Tejo bietet.




  
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Der Turm von Belém 'Torre de Belém'

wurde im Zeitalter der Entdeckungen (als die Verteidigung der Stadt im Vordergrund stand) zur Huldigung des Schutzheiligen der Stadt St. Vicente im Jahr 1502 errichtet.

Um die Verteidigungsgrundlagen Lissabons zu verstärken, konzipierte König João II einen Plan, der aus einer Verteidigungsbasis mit drei Festungen an der Meeresmündung des Flusses Tejo bestand. Sie bildete ein Dreieck und an jedem Winkel wurde eine Festung erbaut: die Festung von Cascais auf dem rechten Ufer, São Sebastião da Caparica auf dem linken Ufer und den Turm von Belém im Wasser.

Der Turm ist übervoll mit Dekorationselementen im manuelinischen Stil, Symbolen der Macht des Königs wie Seile, die das Gebäude umschlingen und in eleganten Knoten enden, Kreuze des militärischen Christusordens und naturalistischen Elementen wie Nashörner, die ersten in Stein gehauene Wiedergaben, die man in Europa gefunden hat.

In 1983 wurde der Torre de Belém von der UNESCO zur 'Weltkulturstätte' erklärt.



Das 'Castelo de São Jorge' ist ein magischer Ort,

eine charmante, auf einem Hügel gelegene Zitadelle mit Gänsen und Enten, die sich in den Gärten des Schlosses vergnügen. Einst wurde es als Festung genutzt, heute ist es ein Zuhause für viele einheimische Familien und ein Ort, der bestimmt einen Besuch wert ist. Besucher können die Türme erklimmen und auf den wieder erbauten Wällen der Festung entlang laufen und die spektakuläre Aussicht über Lissabon und den Tejo genießen, während einheimische Männer unter den Bäumen Backgammon oder Karten spielen.





Das Castelo São Jorge,

das in 1147 von den Mauren erobert wurde, erstreckt sich auf einer 6000 qm großen Fläche mit mehreren Türmen, Wachposten, einem Burggraben und zwei Plätzen, die durch eine interne Mauer mit einer Durchgangstür verbunden sind.



Was man auf keinen Fall auslassen sollte,

ist das 'Spitzbogen-Haus' mit seinen fünf Spitzbögen, wo Sie eine Tür aus dem 17. Jahrhundert sehen können, die früher die Verbindung zu einem Gefängnis, das einst hier untergebracht war, darstellte. Die Symbiose zwischen dem Schloss und der Landschaft könnte nicht besser sein. Aufgrund seines historischen Hintergrundes und der atemberaubenden Aussichten, ist das der ideale Ort, um hier einen angenehmen Nachmittag zu verbringen!



Das Kloster der Jerónimos

wird gewöhnlich als ein Juwel des manuelinischen Baustils bezeichnet. Dieser rein portugiesische Baustil kombiniert architektonische Elemente der Gotik mit denen der Renaissance und verbindet diese mit königlicher und naturalistischer Symbolik, was diesen Stil einmalig und rühmlich macht. In 1496 bat König D. Manuel I den Heiligen Stuhl um Erlaubnis, an den Ufern des Tejo ein großes Kloster bauen zu dürfen. Die Arbeiten begannen in 1501 und endeten fast ein Jahrhundert später. D. Manuel I und seine Nachkommen wurden in Marmorgräbern, die sich im Altarraum der Kirche und im Querschiff befinden, begraben.



Die königliche Entscheidung

wurde auch dadurch beeinflusst, dass das Kloster der Jungfrau von Belém gewidmet wurde. Das Kloster der Jerónimos ersetzte die Kirche der 'Sta. Maria do Belém, wo Mönche des Christusordens durchreisenden Seglern religiösen Beistand gaben. Aus diesem Grund wählte D. Manuel I die Mönche des Ordens des St. Jerónimo, deren Funktion es war, für die Seele des Königs zu beten und den Seefahrern, die von der 'Praia do Restelo' hinausfuhren, um neue Gebiete zu entdecken, religiösen Beistand zu geben.



Da das Kloster auf dem Sandufer

des Tejo gebaut wurde, hatte das große Erdbeben von 1755 nur wenig Auswirkung auf die Baustruktur. In 1907 wurde es zum Nationaldenkmal erklärt und in 1984 wurde das Kloster von der UNESCO zum 'Kulturerbe für die Menschheit' erklärt. Es gäbe noch vieles zu sagen über dieses Denkmal, aber wir sagen einfach nur noch ...unglaublich sehenswert!






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